Markus verlässt nach 26 Jahren die Band…

Gerhard Klug übernimmt die Tasteninstrumente bei den Fetzern

Nach nunmehr 19 Jahren unveränderter Bandstruktur wird Gerhard Klug für Markus Loddenkemper die Tasteninstrumente in der Band übernehmen.
Markus Loddenkemper wurde durch seinen Armbruch Ende August komplett „aus dem Verkehr“ gezogen. Für die Band bedeutete dies, einen wesentlichen Musikerausfall kurz vor der Session ersetzen zu müssen.
„So klein ist die Welt“ war das Erlebnis, als in dieser Not der Frontmann Thomas Meffert einen früheren Musikkollegen, Gerhard Klug wieder traf. Gerhard bringt nicht nur die musikalischen Fähigkeiten sondern kurzfristig auch noch die Zeit mit sich, alle Termine in der Session 2017 / 2018 unterstützen zu können.
Gerhard hat seit November viel Spass bei seinen ersten Auftritten und sich auch menschlich ideal in die Band integriert.
Diese Beobachtung hat Markus Loddenkemper nun ermutigt, um sein schon länger verfolgtes Ziel „mehr Freizeit mit der Familie “ verbringen zu können, nun umzusetzen.
Markus Loddenkemper hinterlässt nicht nur ein „ganz persönliches Loch“ sondern auch einen großen Anteil an der Entwicklung der Band, die er seit 1991 angehörte.
Wir danken Markus für die tollen 26 Jahre miteinander, in der nicht nur er sondern oftmals auch seine ganze Familie die Band tatkräftig unterstützt hat.
Als Freund wird er der Band erhalten bleiben, seine „musikalischen Schuhe“ muss nun Gerhard füllen, dem wir hierzu viel Erfolg und vor allem Spass wünschen.

In Kürze erscheint unser neuer Sessionshit: „Altstadtlied“

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In Kürze erscheint unser neuer Sessionshit „Altstadtlied“ (…Wir sind wieder in der Altstadt – wat is dat schön). Falls euch die Melodie irgendwie bekannt vorkommt, richtig, im Original „My oh my“ von der Gruppe SLADE aus den 80-er.

Dagmar GOSEJACOB (Dachma) hörte das Lied auf Dauerschleife und beschreibt das Lied mit …das hat sowas von „Alle liegen sich in den Armen und sind besoffen vor lauter Liebe zu unserer wunderschönen Altstadt in Düsseldorf“. Daher liegen sich Lambätes, der Schlossturm, Pegeluhr und die Gaslaterne in den Armen und schunkeln.

Vielen Dank liebe Dagmar für die superschöne Covergestaltung!!! (siehe: www.dachma.com; www.visuelle-prozessbegleitung.de)

Produziert wurde der Titel übrigens von Rudy Kronenberger (Gitarrist von Kokolores), der bereits im Jahre 2000 einen unserer Titel „Ich hab den Yeti gesehn“ remixt hatte. Ebenfalls vielen Dank lieber Rudy für das tolle Ergebnis!!!      zum Reinhören: